4 thoughts on “Bildung im 21. Jahrhundert

  1. Zum Erziehungsführerschein:

    Lehrers Kind und Pfarrers Vieh,
    gedeihen selten oder nie!

    Wie haben die Menschen das früher gemacht? Die Menschheit hat doch bis heute überlebt.
    Warum vertraut man nicht einfach den Eltern, hört auf damit Furchtappelle auszusenden. Es ist doch die natürlichste Sache der Welt, Kinder zu bekommen und aufzuziehen.
    ———————————–

    • Späte Antwort, vielleicht wird sie ja doch noch gelesen.

      Was ich nicht verstehe ist die Einschätzung, daß junge Erwachsene heute die Kinder sehr früh bekommen und ihrer Verantwortung noch nicht so gerecht werden.

      Das erlebe ich ganz anders. Als ich jung war, bekam man die Kinder so im Alter bis höchstens 30 Jahre, dann war die Geschichte gegessen.
      Mit 36 Jahren war die Frau schon eine Spätgebärende.

      Volle Zustimmung aber, daß die jungen Eltern heute u.a. durch >>>” allgemeine Perspektivlosigkeit “<<< geprägt sind. Das finde ich sehr schlimm.
      Meiner Meinung nach stiehlt man den jungen Leuten ihre schönsten Jahre, und die meisten merken es gar nicht.

      Ich frage mich, wie weit sind wir noch von der Welt entfernt, die Aldous Huxley schon 1932 in seinem Roman beschrieb, "Schöne Neue Welt".

      Gerade deswegen und überhaupt, ist Ihre, die Arbeit vieler Ehrenamtlicher in der Kinder- und Jugendarbeit, so enorm wichtig.

  2. Pingback: [BLOCKED BY STBV] #15 Twidda | Hörsaalspiele

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