Nicht vergessen!

… die 5. Sendung “Dossenheim zur Kreidezeit” naht! Am Donnerstag, 25.10.2012, um 20 Uhr sind zu Gast: Der Mathematiker und Philosoph Gunter Dueck, die Ausbildungsleiterin bei Heidelberger Druckmaschinen Sonja Mohr, und der Wirtschaftsinformatiker und Hochschuldidaktiker Oliver Tacke. Wie immer darf und soll mitgetwittert werden – wir speisen eure Fragen und Kommentare live in die Diskussion ein. Auch ein Titanpad wird es wieder geben, diesmal wieder moderiert von @acwagner.

Das Thema: Bildung im 21. Jahrhundert. Was müssen Kinder und Jugendliche in der Schule lernen, um auf ihr Berufleben angemessen vorbereitet zu sein? Kann man das überhaupt abschätzen? Wie können Schule und Gesellschaft mit dieser Ungewissheit umgehen?

Vorbereitend haben wir uns auf dem 10. EduCamp in Ilmenau umgehört:

The video cannot be shown at the moment. Please try again later.

3 thoughts on “Nicht vergessen!

  1. Pingback: Die 5. Sendung “Dossenheim zur Kreidezeit” naht! - Majstersztyk

  2. Der moderne Bildungsbereich müsste mal die bekannte “Logische Propädeutik -Vorschule der vernünftigen Redens” lesen, falls er, der Bildungsbereich, das überhaupt noch versteht.
    Blanke Empiristen haben aber für so etwas, für Rationales, keinen Draht. Die Empiristen weigern sich schlicht, das zu verstehen. Blanke Empiristen sind Konventionalisten. Alle Festsetzungen sind subjektiv und beliebig, je nach opportunistischer Lage veränderbar. Die Politikergarde macht das doch im Großen wie im Kleinen täglich vor. Bildung hat so gesehen doch überhaupt keine Autorität mehr. Das ist der Punkt, der selbstverschuldete Punkt. Der Bildungsbereich ist trostlos.. Er stimmt trübsinnig.

  3. Hmmm, viele reden von Selbstmanagement, Kritikfähigkeit, Technikkompetenz etc. im jedem Falle aber dreht sich viel um das SELBST (der Schüler). Was mir daran nicht gefällt ist, dass wir den Schülern vermitteln, “DU musst es selber wissen, ich als Lehrer kann dich ‘nur’ begleiten”. Das ist mir zu wenig: Lehrer müssen zunächst und allererst VERTRAUEN geben, sodass sich überhaupt ein Selbst aufbauen kann, was es dann ggf. zu “managen” gilt. Schließlich fehlt mir das ganze Thema “Scheitern”. In einer Biographie, in der unsere Kinder gezwungen sein werden, ca. 10 mal den Job zu wechseln (oder mehr), ggf. auch eine Vielfalt an Beziehungsmodi durchleben, ist das Scheitern an eigenen oder fremden Erwartungen vorprogrammiert. Was ist, wenn aus dem ganzen Selbstmanagement und dem Gestaltungsimperativ nichts wird? Also Scheitern lernen, … hinfallen, aufstehen und mit Freude, Mut (ggf. auch etwas klüger) weiterlaufen wollen! Wo lernt man das bitte?

    Frank

Leave a Reply to Wedekind Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

     

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>