Die 4. Sendung naht!

… und zwar LIVE am Donnerstag, 21.6., um 20 Uhr Donnerstag, 19.7., um 20 Uhr – save the date! Ja, drei Sendungen sind schon rum (wie die Zeit vergeht!). Das ist ein guter Zeitpunkt, einmal innezuhalten und zu überlegen, wie die Sendung verbessert werden kann. Watch the trailer!

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Was fandet ihr gut? Was schlecht? Wie können wir uns verbessern? Gebt uns euer Feedback hier in den Kommentaren. Vielen Dank!

25 thoughts on “Die 4. Sendung naht!

  1. So sehr ich auch suche, ich finde keine bemerkenswerten Mängel an den Sendungen. Im Gegenteil: Sie werden immer besser, wirken sehr professionell und ich mag die natürlichen Ecken und Kanten mehr als aalglatte Sterile. Vor allem die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt die Sendung noch einmal anzusehen, gefällt mir sehr gut.
    Für die einzelnen Videos würde ich mir das (evtl. verkleinerte oder nur zeitweise eingeblendete) Sprechergesicht aus dem Hintergrund wünschen. Ich finde, das hat dann für den Zuschauer mehr von einem Dialog.
    Jetzt bin ich auf die nächste “Kreidezeit” gespannt.

  2. Die ganze Gestaltung gefällt mir sehr gut, insbesondere dass das Thema Bildung bei euch nicht trocken, sondern sehr unterhaltsam und aufgelockert behandelt wird – ohne dadurch die Qualität zu reduzieren.

    Von den Themen her würden mich die Sendungen noch mehr interessieren, wenn sie nicht nur die Schulbildung im Fokus hätten, sondern noch mehr Bildung allgemein bzw. speziell auch das Thema Erwachsenenbildung.

  3. Pingback: Über die Öffnung von Hochschule und Wissensmanagement im Web « Die Bildungsreporter

  4. Wie wäre es mit einer kampagne: wir schaffen die abfragen zu beginn einer unterrichtsstunde ab. Und wenn es geht, auch die benotung von unterrichtsbeiträgen im unterricht soll abgeschafft werden! Das ändert das ganze klima! Der unterricht wird sachorientiert und entspannt, aber konzentriert! Und viel schülerleid wird dadurch vermieden!

  5. Ich wünsche mir mehr Schüler und Schülerinnen direkt in der Sendung. Möglichst aus mehreren Schularten und mehrere Altersstufen.

  6. Hmm, Kampagne klingt in meinen Ohren so wie Wahlkampf. Das Thema könnte man sicher aufgreifen, von mir aus auch als “Agendasetting”, aber die Sendung ist aus dem Projekt der Bildungsreporter hervorgegangen und sollte beim offenen Diskussionsformat bleiben.

  7. Also, natürlich erstmal Hut ab vor eurem Engagement, ich mag mir gar nicht denken, wie viele Stunden allein für die Einspieler drauf gehen. Die sind natürlich wie immer qualitativ genial.
    Das Format ist sehr Unterhaltsam aber von Lobhudelei haltet ihr ja nichts, also:
    1. Die Bildungsnachrichten sind mir persönlich viel zu schnell, als ob ein D-Zug die Schlagzeilen nur deshalb raushaut, damit der Zugführer schneller Feierabend hat.
    2. Die Themen waren bisher sehr allgemein gehalten. Ich würde mir spezifischere Fragestellungen wünschen und natürlich auch drastischere Positionen, aber das scheint schwer zu sein, wenn man sich im eigenen Netzwerk umsieht. Also thematisch: politische Bildung, Medienbildung, Bildungskonsens der Bundesländer, Lernen als Leistungsdruck vs. Bildung durch Motivation
    3. BillDung ist 1 a hammergenial!
    4. Mir fehlt die Überreagionalität ;)
    5. Thema Dossenheim etwas zu fade und present (entschuldigung, finde das natürlich toll von Signe und der Freien Schule Lernzeiträume) … aber in dem Moment geh ich meistens zum Kühlschrank.
    5. Twitter und die Außenstimmen sind immernoch zu sehr im Hintergrund.
    6. Psycho auf der Couch mag ich einfach gern. Die Gelassenheit die da mitspielt ist in fachlich und sachlichen Kommentaren – nice.
    7. 2,5 Stunden ist zu lang! Nicht jeder der viel redet hat auch was zu sagen, grinst und damit durchaus sich selbst meint.

    Ok, für´s erste :) Ihr wolltet Feedback, keine Lobhudelei und konstruktive Vorschläge, also nicht beschweren. Wie gesagt, ich stalke euch eh. Macht weiter, verliert nicht den Mut und stellt radikalere Fragen.

    Glg an das Team, Melli

  8. Nicht ganz einfach, ein Feedback zu geben. Ich bin kein Schreiber und wenn ich jemanden was schreibe, dann sagt meine Frau ” Schreib einfach drauf los und ich schau, wie wir es besser hinbekommen” Nun ist meine Frau nie dabei, da sie am “Herd” steht. ich schreibe einfach los.
    sendungen und themen sind gut, aber zu lang (zeitlich). es fällt mir pers. schwer alles ordentlich mit zu machen; pad, twitter, sendung. da ärgere ich mich,w enn ich dann den Faden verliere. sehr gut sind im vorfeld die interviews, da kann man sich schon einmal einstimmen. super sind auch die “wahlfilme” zu den sendungen,
    es gibt bestimmt noch viel zu schreiben(sagen), aber dass spaeter
    Gute Nacht
    PCRaumPirat

  9. Pingback: Sendetermin verschoben | Dossenheim zur Kreidezeit

  10. Vielen Dank für eure bisherigen Rückmeldungen! Wir werden Sie im Team diskutieren!

    Wer hat noch weitere Verbesserungsideen / Wünsche / … ? – nur her damit!

  11. Pingback: Achim Lebert über digitale Medien und selbstständiges Lernen « Die Bildungsreporter

  12. Bisher haben mir alle Sendungen gefallen! Ich war bisher von der inhaltlichen Tiefe echt angetan, weshalb ich die 2,5 Stunden gar nicht so lang empfand. Twitter, titanpad etc. ist nett, aber ich merke, dass ich mich dann nicht mehr richtig auf die Beiträge konzentrieren kann. Ich denke, dass ich beim nächsten Mal wieder eher “nur” zugucken werde. Vom Psychologen auf der Couch bin ich begeistert. So jemanden mit dieser Gelassenheit und Weitblick würde ich mir in JEDER Schule wünschen! Die Internationalität der Sendung gefällt mir sehr! “Drastischere Positionen” halte ich nicht für zwingend notwendig, da wir gerade in Fragen der Bildung doch recht festgefahren sind, nur die immergleichen Argumente ausgestautscht werden und am Ende alles zerredet wird. Dafür haben wir doch unsere Klofrauen Christiansen, Will, Beckmann, Jauch etc. [1]. Ich halte den Schwerpunkt auf dem Blick nach den Alternativen im Bildungssystem für wichtiger. Aufzeigen, was möglich ist, möglich wäre, möglich werden sollte, ich denke, dass das auch weiterhin der inhaltliche Kern der Sendung sein muss.

  13. Das sind sehr einprägsame Bilder und Worte. Macht gerade so weiter. Noch eine Frage: Entstanden die Dossenheimer Steinbrüche in der Kreidezeit und findet sich diese jetzt als Schulkreide wieder an so mancher Schultafel?????

  14. Ihr seid einseitig und wenig wirklich kritisch. Es gibt ein Menge Lehrer, die engagiert sind, sich unglaublich toll um ihre Schüler kümmern und weder Reformpädagogen noch WEB2.0 Enthusiasten sind. Sie machen ihren Frontalunterricht und zwar sehr gut. Nur weil eine Reihe von Lehrern schlecht ist und die hohe Kunst des Frontalunterrichts nicht beherrscht, heißt das nicht, dass die Unterrichtsform schlecht ist. Es gibt sehr gute Lehrer neben denen, die Ihr hier gern einladet, die aber irgendwie nicht in Euer Konzept passen, weil sie einfach von der alten Schule sind. Würdet Ihr jemals Waldecker einladen oder jemanden, der sich aufregt, dass Schüler und Studierende nicht mehr wissen was Pünktlichkeit ist? Wo sind bei Euch die Lehrer, die ihren Schülern wirklich was beibringen wollen und sich nicht nur in ihrem eigenen Gutmenschentum sonnen wollen?
    Warum spielt bei Euch die Hattiestudie keine Rolle? Warum nehmt Ihr die Vielfalt (Entschuldigung Diversität muss es ja heißen, quatsch “diversity” natürlich, wieder falsch “diversity of course”) nicht ernst? Es gibt Schüler, für die ist die Walldorfschule super und andere für die ist die Walldorfschule Gift. Mancher lernt gut mit klassischem Unterricht und mancher nicht.
    Es steht und fällt mit dem Lehrer. Wir haben zu wenig gute davon. Wir an der PH dürften so viele Studierende gar nicht durchkommen lassen durch das Studium. Wir wissen, dass es für viele nicht zum guten Lehrer reicht.
    Das ist unser Problem und nicht irgendeine Methode. 30% der Schüler schaffen es mit jeder Methode gut zu sein. Die bekommt keiner kaputt. Auf die berufen sich dann alle weil ihre Methode ihnen nichts anhaben konnte. Konflikte in Eurer Sendung bitte und nicht Pseudokonflikte. Es geht um Bildung und nicht um eine Sendung, die auch im Fernsehen laufen könnte.
    Grüße
    Micha

    • Sehr geehrter Herr Gieding,

      vielen Dank für Ihre kritische Analyse der Kreidezeit-Sendungen!
      Ich kann alles, was Sie schreiben, im Sinne einer Meinungsvielfalt so stehen lassen. Vielleicht sind wir bisher (in 3 Sendungen) einseitig, vielleicht fühlen einige Zuschauer die Polarisierung auf eine Pädagogik, die wir gar nicht beabsichtigen. Vielleicht sollten Lehramtsstudenten besser ausgelesen werden.
      Dass viele Kollegen in den verschiedensten Schulen auch gute Arbeit machen, daran besteht kein Zweifel.
      Dass viele Schüler durch ‘falsche’ Lehrer krank werden und eine erhebliche Zahl von Menschen in unserem Land (auch viele Erwachsene) durch Inhumanität in der Schule keine Lust auf lebenslanges Lernen haben, sind aber ebenfalls Tatsachen. Ich arbeite seit 20 Jahren mit den Folgen: Menschen, die Angst vor Lehrern haben, vor Gesprächen zum Lernen, vor Prüfungen …
      Ich maße mir nicht an, in einer Sendung unseres Formats diese Dinge zu bewerten. Wir können uns dazu Menschen anhören, die sich fundierte Meinungen gebildet haben, auch Zahlen sind interpretierbar. Die Sendung gibt keinesfalls immer meine persönliche Meinung wieder. Was die Lehrerausbildung anbelangt, bin ich sogar sehr kritisch, spätestens seitdem die ersten Studenten bei uns waren. Meiner Empfehlung, einer Studentin eine Beratung zukommen zu lassen, weil wir sie für nicht fähig halten, Lehrerin zu werden, konnte die Hochschule nicht folgen, weil es juristisch eben nicht so einfach ist. Was also tun?
      Ich streite gern in anderem Kontext für Qualitätssicherung von Ausbildung. Das habe ich vor der Schulgründung im Bereich Ausbildung in Gesundheitsberufen intensiv getan. Im Bereich Lehrerbildung stehen da weitaus mehr Felsen im Weg.
      Was die kritischen Gespräche unserer Sendung anbelangt: Ja, wir führen noch keine konträren Gespräche, provozieren kaum und laden uns Gäste ein, die eher “friedlich” sind. Da bitte ich um Nachsicht für unsere Entwicklung. Herr Spannagel und ich machen das zum ersten Mal. Wir sind selbst Lernende. Wir bekommen Feedback von Mitstreitern, die uns ermuntert haben, das Experiment zu wagen, weil sie die Notwendigkeit einer Bildungsdiskussion dieser oder ähnlicher Art im Internet vermissen. Ja, wir machen jede Menge Fehler, und wir werden niemals die Erwartungen befriedigen, die von verschiedenen Menschen bestehen. Wir arbeiten an uns, werden Neues ausprobieren. Aber wir brauchen auch eines: Zuschauer, die konstruktiv mitdiskutieren und durch ihre Eingabe in Twitter die Sendung mitgestalten. Vielleicht kommt dann ein bisschen mehr Konträres? Vielleicht werden dann die Gedanken geweckt, die Sie vermissen.

      Auf jeden Fall: Vielen Dank für die Rückmeldung und bitte ein bisschen Nachsicht des Pädagogen mit uns Schülern! :-)

      Herzliche Grüße
      Signe Brunner-Orawsky

      • Sehr geehrte Frau Brunner-Orawski,
        vielen Dank für Ihre Antwort. Leider fehlt mir momentan die Zeit, wirklich mit Hand und Fuß zu antworten. Ich möchte Ihnen zumindest versichern, dass meine Kritik an der Sendung nicht meine Hochachtung vor Ihrer Arbeit in den Lernzeiträumen ausschließt. Die Probleme des deutschen Bildungswesens sind nicht von der Hand zu weisen. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, die Ergebnisse sind für eine entwickeltes Land wie Deutschland katastrophal. Wir entlassen Jugendliche, die nicht fähig sind, eine Ausbildung zu absolvieren. Wir bilden immer mehr Abiturienten aus, die immer weniger studierfähig sind und wir erzählen uns dann, dass wir eigentlich immer besser werden. Ich glaube eine Sendung, die sich mit Bildung beschäftigt, darf diesbezüglich nicht schweigen.
        Ihre Ansätze und Ideen können bestimmt einigen Schülern helfen, besser klar zu kommen. Es wird aber auch eine Menge junger Menschen geben, für die Ihr System nicht geeignet sein wird. Da helfen dann andere Ideen. Ich zum Bespiel war in meiner Jugend an einer Eliteschule für Sport und diese Schule war sehr gut für mein persönliche Entwicklung. Es ist an der Zeit, dass die verschiedensten Ideen und ihre Vertreter zusammenkommen.
        Viele Grüße
        Michael Gieding

        • Mit großem Interesse habe ich die Einträge gelesen. Auch ich habe mich mehr positiv geäussert. Es fehlen sicherlich einige der topvertreter von m.g., aber ich muss C.S. Voll zustimmen, dass diese Vertreter zwar immer als sehr gut von ihren Schulleitungen hingestellt werden, aber wenn sie mal sich öffentlich zu ihrem so tollen Unterricht zeigen sollen, verstecken sie sich lieber. Habe ich übrigens live an unserer Sportschule erlebt. Ich würde mich auch freuen, wenn es Christian schafft, einen eisenharten Mathelehrer zu gewinnen, der nichts mit Email, Twitter, Wiki, lernplattformen, facebook, titanpad, … zu tun haben will. Wenn das geschieht möchte ich aber, dass er die Aufgaben mit dem Rechenschieber zeigt.
          Ich Wünsche allen noch schöne Urlaubstage. Damit keiner hier zeit verschwendet beim suchen, ich Kämpfe bzw. Arbeite als Ph/Sp/NW-Lehrer an einem Sportgymnasium.

  15. @Micha Danke für dein kritisches Feedback. “Würdet Ihr jemals Waldecker einladen oder jemanden, der sich aufregt, dass Schüler und Studierende nicht mehr wissen was Pünktlichkeit ist?” Klaro, jederzeit! Es ist nur schwer, Leute zu finden, die sich in eine solche Sendung setzen und “unpopuläre Meinungen” vertreten. Wir haben beim letzten Mal praktisch niemanden gefunden, der die Position “Noten sind ganz super” vertreten wollten – wir haben ernsthaft gesucht, wirklich. :-) Das liegt aber vermutlich am gesamten Setting… Hat jemand Tipps, wie wir eine Atmosphäre schaffen könnten, in der sich Leute so etwas eher getrauen?

    • Lieber Christian, es ist das übliche Problem mit dieser mehr oder weniger WEB.1,99 spezifischen Problematik. Immer wieder bilden sich abgeschlossene Systeme, deren Mauern nur schwer zu durchbrechen sind. Je mehr die Entropiesuppe vor sich hin blubbert, um so mehr suchen diejenigen Zuflucht zu dem Kreis, die sich selbst aus rein persönlichen Gründen bestätigt wissen wollen. Die anderen sind davon angewidert und möchten lieber nicht dazu gehören. Du wirst dieses Problem mit der Lobhudelei und dem unkritischen “Eigentlich alles gaaaaaaanz toll und wir verbessern gemeinsam die Welt” – Gequatsche nicht los werden, wenn Du Dir nichts selbst im Klaren darüber wirst, wie sehr Du es doch auch selbst für Dich so haben willst und brauchst. Grüße Micha

  16. Soziokulturelles Grundlagenwissen zum Thema Bildung im 21.Jhd.

    Liebe Bildungsförderer,

    hier vielleicht einige interessante Aspekte für die Bildungserfolge im 21.Jhd. und dabei noch der Blickwinkelwechsel der menschlichen Würde von sozialen Kompetenzen im Sinne der Persönlichkeitsentwicklungen als ständig sich selbst reflektierender Prozeß, das ganze Leben lang – emotionale,soziale Resonanz.

    Möglicherweise ein interessanter Link für die Kreidezeitdiskussionstwitter – soziokultuelles Grundlagenwissen ?

    Art und Weise der Wissensvermittlung und Wissensaneignung -

    Abschied vom Traum der optimalen Unterrichtsform hin zur Mischung der drei Unterrichtsformen ?

    SWR2 Wissen: Aula Neuronen in der Schule

    Wie das Gehirn lernt

    Sendung vom Sonntag, 19.6.2011 | 8.30 Uhr | SWR2

    Von Gerhard Roth

    Neue bildgebende Verfahren in der Hirnforschung

    Neue bildgebende Verfahren in der Hirnforschung

    Die moderne Hirnforschung konnte mit neuen bildgebenden Verfahren viele Einblicke in die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns liefern. Das betrifft vor allem die Frage, wie das Gehirn eigentlich lernt, wie es neue Informationen verarbeitet, welche Rolle dabei die Emotionen spielen. Interessanterweise unterstützt die Hirnforschung immer wieder wichtige Konzepte der Reformpädagogik. Professor Gerhard Roth, Philosoph und Hirnforscher, erläutert die wichtigen Erkenntnisse seiner Disziplin.

    * Zum Autor:
    Gerhard Roth studierte Musikwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Biologie. Er lehrte Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen und war später Direktor des dortigen Instituts für Hirnforschung. 1997 wurde er zum Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst ernannt, dieses Amt bekleidete er bis 2008. Seit 2003 ist er Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes, deren Stipendiat er von 1963 bis 1969 war.

    Bücher (Auswahl):
    - Bildung braucht Persönlichkeit. Wie Lernen gelingt. Verlag Klett-Cotta. 2. Aufl. 2011.
    - Kopf oder Bauch?: Zur Biologie der Entscheidung. Zus. mit Klaus-Jürgen Grün und Michel Friedman. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht. 2010.
    - Persönlichkeit, Entscheidung, Verhalten: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern. Verlag Klett-Cotta. 5. Aufl. 2008.

    Interessanter Hörbeitrag ?

    http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/neuronen-in-der-schule/-/id=660374/nid=660374/did=8002090/m8o31f/index.html

    Mit herzlichem Gruß

    Andreas Koch

  17. Pingback: Dossenheim zur #kreidezeit LIVE (die vierte)! | Dossenheim zur Kreidezeit

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